Family & Corporate
Governance

Die Family & Corporate Governance wird im Licht ausgewählter Modelle der Langlebigkeit beleuchtet. Dabei werden durch die WHU – Otto Beisheim School of Management generelle Regelungen für Governance-Mechanismen sowie Fallstricke diskutiert.

Über die Family Board
Academy

Über uns

Familienunternehmen sind auf kompetente Aufsichts- bzw. Beiräte angewiesen. In diesen sollten in der Regel auch Mitglieder der Unternehmerfamilie vertreten sein. So entscheidet sich die Qualität des Aufsichts- bzw. Beirats nicht zuletzt an der Kompetenz der Familienmitglieder, die diese Aufgaben wahrnehmen.

Die Family Board Academy wird von Egon Zehnder International, WHU – Otto Beisheim School of Management, KPMG, McKinsey & Company und dem Family Business Network (FBN) Deutschland veranstaltet und versteht sich in seiner 2 ½ -tägigen Veranstaltungsform als konzentriertes Forum für aktive und zukünftige Beirats- und Aufsichtsratsmitglieder von Familienunternehmen.

In dem modulartig aufgebauten Programm werden notwendige Kompetenzen und Lösungsansätze zur Optimierung und Professionalisierung von Governance- und Managementstrukturen in Familienunternehmen zielgruppenorientiert und interaktiv aufgezeigt, diskutiert und vermittelt.

Die Family Board Academy richtet sich in erster Linie an Unternehmer, Familienmitglieder, nicht–aktive Gesellschafter und Mitglieder der nächsten Generation von Familienunternehmen, die einen Beirat, Aufsichts- oder Verwaltungsrat haben bzw. sich mit der Einrichtung eines solchen beschäftigen. Darüber hinaus sind auch familienfremde Aufsichts- und Beiratsmitglieder willkommen, die erstmalig ein solches Mandat in einem Familienunternehmen begleiten oder hier bereits über mehrjährige Erfahrung verfügen.

Family Board Academy
im Überblick

Veranstaltung

flagVeranstaltungsziel

Professionalisierung der Verantwortungswahrnehmung von Familiengesellschaftern, Familienmitgliedern und familienfremden Aufsichts- und Beiratsmitgliedern im Rahmen von bestehenden bzw. geplanten Gremien der Family- und Corporate-Governance in Familienunternehmen

singleTeilnehmerzahl

Es können 20 – 30 Personen an der Academy teilnehmen. Es sind ausdrücklich auch mehrere Personen aus dem gleichen Familienunternehmen willkommen.

audienceZielpublikum

Familiengesellschafter und -mitglieder größerer Familienunternehmen, die im Familienrat, Gesellschafterausschuss, Aufsichtsrat und/oder Beirat Verantwortung tragen bzw. für derartige Gremien vorgesehen sind und familienfremde Aufsichts- und Beiratsmitglieder.

Nächster Termin: 2017

Weitere Informationen folgen in Kürze!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, lediglich die Tagungspauschale (Raummiete, Mahlzeiten, Tagungsgetränke) in Höhe von 500 € und die individuellen Übernachtungskosten bitten wir durch die Teilnehmer vor Ort selbst zu begleichen.

Vorbereitung und Durchführung durch das Projektteam der Partner:

whu-logo

Prof. Dr. Peter May

kpmg-logo

Prof. Dr. Bernd Grottel
Dr. Markus Kreher

mckinsey-logo

Dago Diedrich &
Dr. Jürgen Meffert

EgonZehnder-logo

Dr. Alin Adomeit &
Dr. Jörg K. Ritter

fbn-logo

Prof. Dr. Peter May
Katharina Kühne

Inhaltliche Schwerpunkte

Family & Corporate Governance

Eine professionelle Governance ist ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der langfristigen Sicherung des Familienunternehmens. Der Beirat kann ein wichtiges Instrument guter Governance sein - vorausgesetzt, er kümmert sich um die richtigen Fragen, ist mit den richtigen Personen besetzt und arbeitet effektiv.
Im WHU-Modul stellen wir Ihnen ein einfaches und erprobtes Modell vor, mit dessen Hilfe sich die Beiratsarbeit optimal gestalten lässt. Und wenden es unmittelbar an - auf Ihre konkrete Situation.

Strategie & Erfolgsfaktoren

Profitables Wachstum in Familienunternehmen bedarf einer klar definierten Strategie. Erfolgreiche Unternehmen haben ein überzeugendes Wertversprechen, richten Innovation, Wertschöpfung und internationale Marktbearbeitung danach aus. Sie professionalisieren konsequent Unternehmensführung und Mitarbeiterentwicklung. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Möglichkeiten und Instrumente der professionell-qualitativen Bewertung einer strategischen Planung aufgezeigt und diskutiert. Zugleich bietet Ihnen McKinsey & Company die Möglichkeit, Ihre Unternehmensstrategie anhand der „Zehn Tests“ zu evaluieren.

Strategien sicher umsetzen
& überwachen

Familienunternehmen sehen sich in der dynamischen Welt mit der Herausforderung konfrontiert, Klarheit über das Unternehmensgeschehen herzustellen und verlässliche Informationen zu erhalten, um entscheidungsfähig zu bleiben. Eine effizient definierte und zukunftsgerichtete Informationsstrategie liefert daher Transparenz über die reinen Zahlen hinaus: sie schafft Klarheit, um das Geschäft objektiv und reaktionsschnell steuern zu können. Und sie liefert Spielräume, um gerade in einer komplexen und schnell gewachsenen Unternehmensstruktur die Handlungsfähigkeit sicherzustellen. Zugleich helfen professionelle Management- und Organisationsstrukturen im Sinne der Accountability dabei, das verantwortungsvoll ausgerichtete Handeln im Unternehmen zu vermitteln und eine nachhaltige Steigerung des Werts des Unternehmens zu ermöglichen. Im Rahmen der Veranstaltung wird Ihnen KPMG erörtern, mit welcher Strategie Familienunternehmen diese Ziele erreichen können und welche Stellschrauben dabei zu berücksichtigen sind.

Nachfolge & Talent Management

Familienunternehmen mit einem generationsübergreifenden Werteverständnis sehen sich entwicklungslogisch der Königsfrage Nachfolge gegenüber. Die Notwendigkeit einer professionellen Nachfolgeplanung wird im Rahmen der Veranstaltung auch im Kontext von Wachstumsprozessen sowie Strategieänderungen aufgezeigt und Gründe, mögliche Konfliktsituationen und Lösungswege diskutiert. Dabei werden die Schnittstellen zu einer passgenauen Family und Corporate Governance aufgezeigt. Neben dem Kernthema Nachfolge wird das Talent Management zukünftig eine zunehmende Relevanz für Familienunternehmen haben. Egon Zehnder wird sowohl die Bedeutung, als auch die Basisinstrumente für ein professionelles Talent Management, insbesondere bezogen auf die „Next Generation“ diskutieren.

Ausbildung & Erfahrungsaustausch

Mit über 8.000 Mitgliedern in über 60 Ländern ist das Family Business Network (FBN) die weltweit größte Vereinigung von Familienunternehmen.
Der Erfahrungsaustausch unserer Mitglieder untereinander – in einem „geschützten“ und vertrauensvollen Raum liegt uns im deutschen Chapter seit nunmehr 15 Jahren am Herzen.
Getreu unserem Leitmotiv „By families – for families“ wollen wir im Rahmen dieser Veranstaltung in einem moderierten Unternehmergespräch die Fallstricke eines Familienunternehmens aufzeigen und mit Ihnen offen diskutieren. „Take home value“ garantiert!

Veranstaltungsablauf

Programm

Modul-
struktur im Detail

Veranstaltungsorte

Orte

Deutsche Gesellschaft
für auswärtige Politik

Rauchstraße 17-18,
10787 Berlin

Die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. ist ein Netzwerk und Think Tank für Außenpolitik und betreibt Forschungseinrichtungen für Fragen der internationalen Politik sowie der Außen- und Sicherheitspolitik. Die 1955 in Zusammenarbeit mit dem Council on Foreign Relations und Chatham House gegründete DGAP zählt heute über 2500 Mitglieder, darunter führende Persönlichkeiten aus dem Bank- und Finanzwesen, der Wirtschaft, Politik, den Medien und der Wissenschaft. Derzeitiger Sitz der DGAP ist das Gebäude der Jugoslawischen Gesandtschaft im Botschaftsviertel Berlin-Tiergarten.

Quadriga Forum Berlin

Werderscher Markt 13,
10117 Berlin

Das Quadriga Forum befindet sich inmitten des Friedrichswerders, des historischen Quartiers zwischen Friedrichstraße, Unter den Linden und Spittelmarkt im Bezirk Berlin-Mitte – wenige Gehminuten vom Gendarmenmarkt entfernt. Direkt gegenüber der von Karl Friedrich Schinkel erbauten Friedrichswerderschen Kirche, des einzigen städtebaulichen Relikts des Viertels liegt das Konferenz- und Seminarzentrum Quadriga Forum. Ringsum haben die Repräsentanzen renommierter Unternehmen, Gewerkschaften und Verbände sowie das Auswärtige Amt ihren Sitz.

Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin

Schloßplatz 7,
10178 Berlin

Die staatliche Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin (HFM) wurde 1950 gegründet und ist eine der führenden Musikhochschulen Europas. Der Neue Marstall mit seiner prominenten Adresse am Schloßplatz nahe der Museumsinsel wurde als weiterer Standort der Hochschule im April 2005 eröffnet. Das opulente und denkmalgeschützte Bauwerk wurde bei der Sanierung komplett entkernt und zeugt nun in der innenräumlichen Gestaltung von modernen Farben, einer plastischen Durchgestaltung und ausgereiften Akustikelementen.

Aktuelles

GENERATIONSWECHSEL ALS CHANCE FÜR UNTERNEHMEN UND FAMILIE

Ein Generationswechsel in Familienunternehmen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Undefinierte Rollen, widersprüchliche Erwartungen – häufig tauchen während dieser Phase ungeklärte Fragen auf. Gepaart mit Emotionen kann es leicht zu Konflikten um Macht und Einfluss kommen. Wie aus einer solchen Herausforderung neue Chancen für Unternehmen und Familie erwachsen können, zeigt das Beispiel des Familienunternehmen DORMA: Das Traditionsunternehmen aus der Schließsystembranche hat mit Hilfe eines internationalen Expertenteams den Sprung in die vierte Generation gemeistert und sich gleichzeitig völlig neu ausgerichtet.

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NACHFOLGE FRÜHZEITIG REGELN

Eine gelungene Nachfolgeregelung in Familienunternehmen muss gut und rechtzeitig vorbereitet sein. Die Liste derer, die an dieser Aufgabe scheiterten, ist lang. Viele endeten in Streitereien über vermeintlich ungeeignete Erben oder Manager. Bei der Planung des Generationswechsels in Familienunternehmen sind psychologische und emotionale Komponenten nicht zu unterschätzen. Auf der einen Seite stehen die Alteigentümer mit ihrer Zerrissenheit zwischen Festhalten und Loslassen, innerer Verbundenheit und Distanz zum Unternehmen. Dem gegenüber steht die Folgegeneration mit ihrem Erwartungsdruck und dem Anspruch auf Eigenständigkeit. Von essenzieller Bedeutung für einen erfolgreichen Wechsel sind daher eine langfristige und rechtzeitige Planung, Objektivität und professionelle Prozesse.

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EXTERNE MANAGER ALS ‚TEIL DER FAMILIE’

Familienunternehmen müssen mit dem Tempo an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen Schritt halten. Häufig führt der Weg bei der Neubesetzung von Führungspositionen kaum mehr an externen Managern vorbei. An der Unternehmensspitze gilt es agil und reaktionsfähig zu sein und vielfältige Perspektiven einnehmen zu können: Fähigkeiten, die erfahrene, familienfremde Führungskräfte in der Regel mit sich bringen. Wichtigste Voraussetzung für eine gelungene Integration von externen Managern in familiengeführten Unternehmen sind professionelle Governance-Strukturen und ein offenes ‚Mindset’ in der Unternehmenskultur. Sogenannte Kompetenzmodelle, eine genaue Analyse des Kandidaten und seine frühzeitige Integration im Unternehmen sind Schlüsselfaktoren bei der erfolgreichen Neubesetzung.

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LEADERSHIP SUCCESSION: WOVON WELTWEIT FÜHRENDE FAMILIENUNTERNEHMEN BERICHTEN

Die Planung der Führungsnachfolge gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Aufgaben in Familienunternehmen. Ein langfristiger Erfolg ist längst nicht allen beschieden: 30 Prozent der Familienunternehmen schaffen es in die zweite Generation, zwölf Prozent bis in dritte und nur drei Prozent überleben bis in die vierte Generation. Für Stabilität im Unternehmen ist es unerlässlich, den richtigen CEO und andere Top-Führungskräfte zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden. Welche Erfolgskriterien Familienunternehmen bei ihrer eigenen Nachfolgeplanung berücksichtigen, hat eine ausführliche Befragung von 89 Führungspersönlichkeiten aus 18 Ländern ergeben. Daraus ist ein Handbuch mit bewährten Best Practices und praktischen Richtlinien für deren Umsetzung entstanden.

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NEUAUFGELEGT: DER GOVERNANCE-KODEX FÜR FAMILIENUNTERNEHMEN

Der Governance-Kodex für Familienunternehmen (GKFU) ist ein freiwilliger Leitfaden für die verantwortungsvolle Führung von Familienunternehmen. Er hilft individuelle Strukturen für Familienbetriebe und deren Umfeld verlässlich zu beurteilen und zu optimieren. Als weltweite Initiative 2004 ins Leben gerufen, liegt er nun inzwischen in seiner dritten überarbeiteten Auflage vor. Der GKFU wurde von Prof Dr. Peter May gegründet und ist eine gemeinsame Initiative des Family Business Network (FBN), der INTES Akademie für Familienunternehmen und von „Die Familienunternehmer – ASU“.

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INDUSTRIE 4.0: VIELE UNTERNEHMER NICHT VORBEREITET

Nur sechs von zehn Unternehmen in Deutschland fühlen sich auf das Thema Industrie 4.0 gut vorbereitet, so die Studie „Industry 4.0 – How to navigate digitization of the manufacturing sector" des Beratungsunternehmens McKinsey. Gleichzeitig nehmen 91 Prozent die Digitalisierung der industriellen Produktion als Chance wahr: Im Durchschnitt erwarten deutsche Unternehmen eine Produktivitätssteigerung von über 20 Prozent. Jedes zweite Unternehmen in Deutschland geht zudem davon aus, dass branchenfremde Konkurrenz, beispielsweise aus dem IT-Sektor, das Kerngeschäft angreifen wird. In den USA hingegen erwarten dies fast alle Firmen (92 Prozent), in Japan immerhin noch 63 Prozent. Für die Studie wurden mehr als 300 Entscheider aus der Industrie in Deutschland, USA und Japan befragt.

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TROTZ KRISENSTIMMUNG: EUROPA HAT CHANCEN AUF MEHR ALS ZWEI PROZENT WACHSTUM

Trotz der weit verbreiteten Krisenstimmung hat Europa aktuell beste Aussichten auf ein langfristiges Wirtschaftswachstum von mehr als zwei Prozent. Voraussetzung dafür sind konsequente Reformen, gezielte staatliche Investitionen sowie maßvolle Lohnerhöhungen und Anpassungen im Steuerrecht. Bis 2025 könnten dadurch in der EU bis zu 20 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen. Die Analyse zeigt: Die EU-Länder können das Wachstum wesentlich beschleunigen und Arbeitsplätze schaffen, wenn sie voneinander lernen. Dies sind die Ergebnisse der Studie "A window of opportunity for Europe" des McKinsey Global Institute. Diese untersucht die die wirtschaftliche Entwicklung in den 28 EU-Ländern, der Schweiz und Norwegen untersucht wurde.

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WELTWEITE ÜBERALTERUNG DROHT WIRTSCHAFTSWACHSTUM EINBRECHEN ZU LASSEN

Die fortschreitende Überalterung der Bevölkerung wird langfristig zu einem dramatischen Rückgang des weltweiten Wirtschaftswachstums führen. Ohne eine erhebliche Steigerung der Produktivität wird das Wachstum um rund 40 Prozent einbrechen: Von jährlich 3,6 Prozent – der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate der vergangenen 50 Jahre – auf 2,1 Prozent in den kommenden Jahrzehnten. Für Deutschland bedeutet dies: Selbst bei gleichbleibenden Produktivitätszuwächsen würde sich das Wachstum langfristig von durchschnittlich 2,2 Prozent auf 1,0 Prozent jährlich abschwächen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie „Global growth: Can productivity save the day in an aging world?"des McKinsey Global Institute: Sie untersucht die Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung in den G20-Staaten sowie Nigeria.

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UMFRAGE: GUTE AUSSICHTEN FÜR DEUTSCHE FAMILIENUNTERNEHMEN

Deutsche Familienunternehmen blicken mit großem Optimismus in die Zukunft. So sind fast drei Viertel der befragten deutschen Unternehmen mit Blick auf die nächsten sechs Monate zuversichtlich oder sehr zuversichtlich. Das ergab das vierte European Family Business Barometer, an dem in Kooperation von European Family Businesses (EFB) und KPMG insgesamt 1.401 europäische Familienunternehmen aus 25 Ländern teilgenommen haben. Damit fallen die Aussichten auf die wirtschaftliche Entwicklung noch einmal besser aus als vor einem Jahr. Damals gaben 70 Prozent einen positiven Ausblick auf das Geschäft. In der Umfrage gaben die Familienunternehmen an, wie sich ihr Geschäft zuletzt entwickelt hat, welche Risiken sie in der nahen Zukunft sehen und mit welchen Herausforderungen sie aktuell schon konfrontiert sind. Einen Schwerpunkt legt das vierte Barometer auf das Thema familienfremdes Management. Wie verbreitet sind externe Manager? Welche Kompetenzen bringen sie mit? Und welche Probleme könnten daraus entstehen?

Alle Ergebnisse finden Sie hier. Dort gibt es auch eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse speziell zu den deutschen Familienunternehmen.

PRAKTISCHE HILFE: HANDBÜCHER FÜR AUFSICHTS-UND BEIRÄTE

Beiräte und Aufsichtsräte stehen heute vor komplexen Herausforderungen: zum Beispiel durch steigende rechtliche und regulatorische Vorgaben zu Qualifikation, Rechten, Pflichten und Überwachungsaufgaben oder den anhaltenden Professionalisierungstrend in der Aufsichtsratsarbeit. Die KPMG-Handbücher zielen darauf ab, Aufsichts- und Beiräte bei einer branchenspezifischen, risikoorientierten und fokussierten Überwachung zu unterstützen. Sie richten sich unter anderem an Familienunternehmen und umfassen explizit die für Familienunternehmen relevanten Themen in gesonderten Factsheets. Die komprimierten Nachschlagewerke gibt es im handlichen Kleinformat.

Zurzeit sind sie für folgende Branchen erhältlich:

Wenn Sie Interesse an den KPMG-Handbüchern für Aufsichts- und Beiratsmitglieder haben, wenden Sie sich an:
de-ar-handbuch@kpmg.com.

MEHR ERFOLG FÜR FAMILIENUNTERNEHMEN

Familienunternehmen sind das Herzstück der deutschen Wirtschaft. Keines ist so wie das andere. Sie zu führen und zu entwickeln ist gerade deshalb eine Herausforderung. Ein Beirat kann dabei helfen: als wohlmeinender Aufpasser, Sparringspartner, Personalentscheider, Moderator und Streitschlichter. Er kann falsches Tun verhindern, richtige Entscheidungen unterstützen und Unternehmer vor hohen finanziellen Risiken oder gar Verlusten bewahren. Dennoch haben viele Firmenbesitzer immer noch Vorbehalte, Fremden Einblicke in interne Vorgänge ihres Unternehmens zu ermöglichen. Der Praxisratgeber „Der Beirat“ von Alexander Koeberle-Schmid, Spezialist für Familienunternehmen bei KPMG räumt mit Vorurteilen auf: Er zeigt, wie ein Beirat hilft, ein Unternehmen zu sichern und modern auszurichten und erklärt die Vorteile, ohne mögliche Nachteile zu verschweigen. Der Leser erfährt, wann die Einrichtung eines Beirats sinnvoll ist, wie er ausgestaltet sein sollte oder ein schon bestehender systematisch weiterentwickelt werden kann.

Mehr Informationen zu dem Ratgeber finden Sie hier.



Veranstalter &
Ansprechpartner

Kontakt

WHU – Otto Beisheim School of Management:

Prof. Dr. Peter May
peter.may@fbn-d.de | +49 228 367 8097

McKinsey&Company:

Dr. Jürgen Meffert & Dago Diedrich
juergen_meffert@mckinsey.com | +49 211 136 4160
dago_diedrich@mckinsey.com | +49 211 136 4354

KPMG:

Prof. Dr. Bernd Grottel & Dr. Markus Kreher
BGrottel@kpmg.com | +49 89 28644-5110
markuskreher@kpmg.com | +49 89 9282 4310

EgonZehnder:

Dr. Alin Adomeit & Dr. Jörg K. Ritter
alin.adomeit@egonzehnder.com | +49 69 6339 6181
joerg.ritter@egonzehnder.com | +49 30 3279 5520

FBN:

Prof. Dr. Peter May & Katharina Kühne
peter.may@fbn-d.de | +49 228 367 8097
k.kuehne@fbn-deutschland.de | +49 228 367 8097

Koordination und Rückfragen an:

Marion Blank
marion.blank@egonzehnder.com | +49 30 32 79 5547