Strategie & Erfolgsfaktoren

Profitables Wachstum in Familienunternehmen bedarf einer klar definierten Strategie. Erfolgreiche Unternehmen haben ein überzeugendes Wertversprechen, richten Innovation, Wertschöpfung und internationale Marktbearbeitung danach aus

Über die Family Board Academy

Über uns

Familienunternehmen sind der prägende Unternehmenstyp Deutschlands und stehen gegenwärtig vor vielfältigen strategischen Herausforderungen wie digitale Transformationsprozesse, Steigerung der Innovationsgeschwindigkeit oder der Weiterführung von Wachstums- und Internationalisierungsprozessen.

Family Board Academy e.V., ein Verein von Egon Zehnder International GmbH, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey & Company, Inc., hat sich vor diesem Hintergrund das Ziel gesetzt, die Fort- und Weiterbildung von Gesellschaftern aus Unternehmerfamilien, von Beiräten und Aufsichtsräten in Familien-unternehmen sowie von Führungskräften auf dem Gebiet der Corporate Governance, der Unternehmensverfassung und -führung und der strategischen Lenkung von Familienunternehmen zu fördern

Im Rahmen exklusiver Abendveranstaltungen wird jeweils fokussiert auf einen Themenschwerpunkt die Möglichkeit eröffnet, sich im vertrauten Kreis zu aktuellen und für Familienunternehmen relevanten Themen intensiv mit Experten und Vertretern aus Familienunternehmen auf Augenhöhe auszutauschen. Der Themenschwerpunkt wird jeweils im Rahmen eines Impulsvortrags vorgestellt und im Anschluss in einer Diskussionsrunde vertieft. Den Abschluss jeder Abendveranstaltung bildet ein Get-together für weitergehende Gespräche, das gegenseitige Kennenlernen und Netzwerken.

Die exklusiven Abendveranstaltungen der Family Board Academy richten sich in erster Linie an Vertreter aus dem Top-Management sowie Governance-Gremien von Familienunternehmen (u. a. Gesellschafterausschuss, Aufsichtsrat und / oder Beirat.)

Family Board Academy
Im Überblick

Veranstaltungen

single Veranstaltungsziel

Fokussiert auf aktuelle Themenschwerpunkte eröffnen die Veranstaltungen der Family Board Academy die Möglichkeit, sich im vertrauten Kreis zu aktuellen und relevanten Themen intensiv mit Experten und unterschiedlichen Vertretern von Familienunternehmen auf Augenhöhe auszutauschen.

single Teilnehmerzahl

Es können 40 – 50 Personen an der Academy teilnehmen. Es sind ausdrücklich auch mehrere Personen aus dem gleichen Familienunternehmen willkommen.

single Zielpublikum

Vertreter aus dem Top-Management sowie den Governance-Gremien von Familienunternehmen (u. a. Gesellschafter-ausschuss, Aufsichtsrat und / oder Beirat.)

single Nächster Termin: 10. Mai 2017

Thema: Strategische Wachstumsansätze und Geschäftsmodelle im Zeichen des Digitalen Wandels

Uhrzeit: 16-21 Uhr

Veranstaltungsort: Klassikstadt, Orber Str. 4a, 60386 Frankfurt

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eventuell entstehende individuelle Übernachtungs- und Reisekosten werden von den Teilnehmern selbst getragen.

Vorbereitung und Durchführung durch das Projektteam der Partner:

Dr. Vera-Carina Elter
Dr. Markus Kreher

Dr. Alin Adomeit &
Dr. Jörg K. Ritter

Dago Diedrich &
Dr. Jürgen Meffert

Ein Abend für Familienunternehmer

Programm

Fragen und Kontakt

Veranstaltungsort & Podiumsgäste

Ort & Gäste

Eventlocation Klassikstadt

Orber Str. 4
Frankfurt am Main

Klassische Automobile sind Kulturgut, Ausdruck handwerklichen Könnens und technischer Perfektion der jeweiligen Epoche. Ende 2010 eröffnete in den beeindruckenden Backsteingebäuden Klassikstadt und ist seitdem Heimat und eindrucksvolle Kulisse für über 45 Firmen mit direktem Bezug zu klassischen Automobilen, Sport- und Rennwagen. Für Firmen, Institutionen und Privatleute bietet Klassikstadt unterschiedlichste Veranstaltungsflächen für bis zu 750 Personen inmitten automobiler Kostbarkeiten und spannender Atmosphäre.

Philipp Ostermeier

Head of Strategy Group
KPMG AG

Philipp Ostermeier leitet und verantwortet die Strategieberatung von KPMG in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Beratung von Unternehmen und Unternehmern in unterschiedlichen Industrien sowie Finanzinvestoren. Philipp hat diese Kunden in Europa, Asien und USA beraten und bei strategischen Fragestellungen rund um Portfolio, Wachstum, Transaktion und Wertsteigerung von der Konzeption bis hin zur Umsetzung begleitet.

Dr. Jürgen Meffert

Senior Partner
McKinsey & Company, Inc.

Dr. Jürgen Meffert ist Senior Partner in der Düsseldorfer Niederlassung, wo er als weltweit führender Leiter der TMT Practice (Telecom, Media, Technology) sowie als Gründer und Leiter der McKinsey Initiative für mittelständische Wachstumsunternehmen tätig ist. Dr. Meffert betreut Kunden in der Telekommunikations-, Hightech- und Medienbranche weltweit, nachdem er mehrere Jahre in den USA gearbeitet hat. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Organisationen in der EMEA-Region, darunter Südafrika, Indien und Korea.

Isabel Hartung

Hauptabteilungsleiterin
TRUMPF GmbH & Co. KG

Nach ihrem Studium der Volkswirtschaft an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn war Isabel Hartung mehr als zehn Jahre für die Topmanagementberatung McKinsey tätig. Als Senior Practice Manager und spätere Director of Knowledge für die Global Operations Practice des Unternehmens verantwortete sie sowohl das strategische Produktportfolio als auch die Entwicklung zukunftsgerichteter Beratungsleistungen, Tools und die Innovationsstrategie. Seit Juli 2015 leitet Isabel Hartung den Zentralbereich Unternehmensentwicklung des Familienunternehmens TRUMPF GmbH & Co. KG.

Dr. Joachim Jäckle

Corporate Senior Vice President Integrated Business Solutions
Henkel AG & Co. KGaA

Dr. Joachim Jäckle ist als Corporate Senior Vice President Integrated Business Solutions verantwortlich für die Shared Services und IT-Organisation der Henkel Gruppe in allen Regionen und Niederlassungen weltweit. Dies umfasst auch die Verantwortung für die regionalen Shared Services Center in Manila (Asien und Nordamerika), Bratislava (Europa), Mexiko City (Lateinamerika), Kairo (Mittlerer Osten und Afrika) und Shanghai (China). Er trat 1991 ins Unternehmen in die Abteilung strategisches Controlling ein und hatte seitdem eine Reihe von Führungspositionen im Finanzbereich inne, wie z.B. als Leiter Treasury der Henkel Gruppe und als regionaler CFO für die Region Asia Pacific. Bis März 2013 war er als Corporate Senior Vice President Financial Operations für die Finanzorganisation der Henkel Gruppe (in allen Regionen und Niederlassungen) und die Shared Services Aktivitäten zuständig.

Dr. Roland Münch

President & CEO
Voith Digital Solutions

Nach seinem Studium an der Universität Fridericiana in Karlsruhe und Promotion an der RWTH Aachen trat Dr. Münch 1991 als Entwicklungsingenieur in den ABB-Konzern ein. Nach verschiedenen Führungspositionen übernahm er 1998 die Funktion des Vorstandssprechers der ABB Calor Emag Schaltanlagen AG, Mannheim. 1999 ging er als CEO und Country Manager zu ABB Malaysia.

2002 trat Dr. Münch in die Geschäftsführung der Voith Paper Holding in Heidenheim ein und war dort verantwortlich für die durch Voith akquirierten papiertechnischen Bereiche der Jagenberg AG. Im Oktober 2002 übernahm er die Leitung des Geschäftsbereichs Voith Paper Automation. 2006 wurde er in die Konzerngeschäftsführung berufen und führte seit 2008 den Konzernbereich Voith Hydro.

Seit 1. Januar 2016 ist Dr. Münch Vorsitzender der Geschäftsführung des Konzernbereiches Voith Digital Solutions.

Ralf Wintergerst

Vorsitzender der Geschäftsführung, CEO
Giesecke & Devrient GmbH

Ralf Wintergerst ist seit 1. November 2016 Vorsitzender der Geschäftsführung von Giesecke & Devrient. Neben seinen Aufgaben als CEO ist er zuständig für die Zentralbereiche Informationssysteme, Konzernsicherheit, Compliance Management und Revision, Unternehmenskommunikation, Unternehmensstrategie sowie -entwicklung, Recht und Corporate Governance.

1998 trat Wintergerst als Direktor der internationalen Tochtergesellschaften zum damaligen Unternehmensbereich „Cards and Services“ bei G&D in München in das Unternehmen ein. Zwischen 1999 und 2005 übernahm er verschiedene Führungspositionen in der Division Banknotenbearbeitungssysteme, bis er 2006 deren Leitung übernahm. Seit 1. Dezember 2013 war Wintergerst Mitglied der Geschäftsführung und leitete den Bereich „Banknote“, der mit den Divisionen Banknote Solutions und Currency Management den kompletten Bargeldkreislauf abbildet.

Aktuelles

Aktuelles

Generationswechsel als Chance für Unternehmen und Familie

Ein Generationswechsel in Familienunternehmen stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Undefinierte Rollen, widersprüchliche Erwartungen – häufig tauchen während dieser Phase ungeklärte Fragen auf. Gepaart mit Emotionen kann es leicht zu Konflikten um Macht und Einfluss kommen. Wie aus einer solchen Herausforderung neue Chancen für Unternehmen und Familie erwachsen können, zeigt das Beispiel des Familienunternehmen DORMA: Das Traditionsunternehmen aus der Schließsystembranche hat mit Hilfe eines internationalen Expertenteams den Sprung in die vierte Generation gemeistert und sich gleichzeitig völlig neu ausgerichtet.

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Nachfolge frühzeitig regeln
 

Eine gelungene Nachfolgeregelung in Familienunternehmen muss gut und rechtzeitig vorbereitet sein. Die Liste derer, die an dieser Aufgabe scheiterten, ist lang. Viele endeten in Streitereien über vermeintlich ungeeignete Erben oder Manager. Bei der Planung des Generationswechsels in Familienunternehmen sind psychologische und emotionale Komponenten nicht zu unterschätzen. Auf der einen Seite stehen die Alteigentümer mit ihrer Zerrissenheit zwischen Festhalten und Loslassen, innerer Verbundenheit und Distanz zum Unternehmen. Dem gegenüber steht die Folgegeneration mit ihrem Erwartungsdruck und dem Anspruch auf Eigenständigkeit. Von essenzieller Bedeutung für einen erfolgreichen Wechsel sind daher eine langfristige und rechtzeitige Planung, Objektivität und professionelle Prozesse.

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Externe Manager als ‚Teil der Familie’
 

Familienunternehmen müssen mit dem Tempo an gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen Schritt halten. Häufig führt der Weg bei der Neubesetzung von Führungspositionen kaum mehr an externen Managern vorbei. An der Unternehmensspitze gilt es agil und reaktionsfähig zu sein und vielfältige Perspektiven einnehmen zu können: Fähigkeiten, die erfahrene, familienfremde Führungskräfte in der Regel mit sich bringen. Wichtigste Voraussetzung für eine gelungene Integration von externen Managern in familiengeführten Unternehmen sind professionelle Governance-Strukturen und ein offenes ‚Mindset’ in der Unternehmenskultur. Sogenannte Kompetenzmodelle, eine genaue Analyse des Kandidaten und seine frühzeitige Integration im Unternehmen sind Schlüsselfaktoren bei der erfolgreichen Neubesetzung.

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Leadership Succession: wovon weltweit führende Familienunternehmen berichten

Die Planung der Führungsnachfolge gehört zu den wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Aufgaben in Familienunternehmen. Ein langfristiger Erfolg ist längst nicht allen beschieden: 30 Prozent der Familienunternehmen schaffen es in die zweite Generation, zwölf Prozent bis in dritte und nur drei Prozent überleben bis in die vierte Generation. Für Stabilität im Unternehmen ist es unerlässlich, den richtigen CEO und andere Top-Führungskräfte zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden. Welche Erfolgskriterien Familienunternehmen bei ihrer eigenen Nachfolgeplanung berücksichtigen, hat eine ausführliche Befragung von 89 Führungspersönlichkeiten aus 18 Ländern ergeben. Daraus ist ein Handbuch mit bewährten Best Practices und praktischen Richtlinien für deren Umsetzung entstanden.

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Industrie 4.0: viele Unternehmer nicht vorbereitet

Nur sechs von zehn Unternehmen in Deutschland fühlen sich auf das Thema Industrie 4.0 gut vorbereitet, so die Studie „Industry 4.0 – How to navigate digitization of the manufacturing sector“ des Beratungsunternehmens McKinsey. Gleichzeitig nehmen 91 Prozent die Digitalisierung der industriellen Produktion als Chance wahr: Im Durchschnitt erwarten deutsche Unternehmen eine Produktivitätssteigerung von über 20 Prozent. Jedes zweite Unternehmen in Deutschland geht zudem davon aus, dass branchenfremde Konkurrenz, beispielsweise aus dem IT-Sektor, das Kerngeschäft angreifen wird. In den USA hingegen erwarten dies fast alle Firmen (92 Prozent), in Japan immerhin noch 63 Prozent. Für die Studie wurden mehr als 300 Entscheider aus der Industrie in Deutschland, USA und Japan befragt.

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Trotz Krisenstimmung: Europa hat Chancen auf mehr als zwei Prozent Wachstum

Trotz der weit verbreiteten Krisenstimmung hat Europa aktuell beste Aussichten auf ein langfristiges Wirtschaftswachstum von mehr als zwei Prozent. Voraussetzung dafür sind konsequente Reformen, gezielte staatliche Investitionen sowie maßvolle Lohnerhöhungen und Anpassungen im Steuerrecht. Bis 2025 könnten dadurch in der EU bis zu 20 Millionen neue Arbeitsplätze entstehen. Die Analyse zeigt: Die EU-Länder können das Wachstum wesentlich beschleunigen und Arbeitsplätze schaffen, wenn sie voneinander lernen. Dies sind die Ergebnisse der Studie „A window of opportunity for Europe“ des McKinsey Global Institute. Diese untersucht die die wirtschaftliche Entwicklung in den 28 EU-Ländern, der Schweiz und Norwegen untersucht wurde.

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Weltweite Überalterung droht Wirtschaftswachstum einbrechen zu lassen

Die fortschreitende Überalterung der Bevölkerung wird langfristig zu einem dramatischen Rückgang des weltweiten Wirtschaftswachstums führen. Ohne eine erhebliche Steigerung der Produktivität wird das Wachstum um rund 40 Prozent einbrechen: Von jährlich 3,6 Prozent – der durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate der vergangenen 50 Jahre – auf 2,1 Prozent in den kommenden Jahrzehnten. Für Deutschland bedeutet dies: Selbst bei gleichbleibenden Produktivitätszuwächsen würde sich das Wachstum langfristig von durchschnittlich 2,2 Prozent auf 1,0 Prozent jährlich abschwächen. Dies sind die zentralen Ergebnisse der Studie „Global growth: Can productivity save the day in an aging world?“des McKinsey Global Institute: Sie untersucht die Wirtschafts- und Bevölkerungsentwicklung in den G20-Staaten sowie Nigeria.

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Design Thinking: Denken wie Ihre Kunden

Innovationstreibern in Unternehmen fällt es oft nicht leicht, sich aus festgefahrenen Arbeitssituationen zu befreien. Immer die gleichen Räumlichkeiten, dieselben Abläufe. Wie soll man da noch kreativ sein? Wir holen Sie da raus – und zu uns ins Ignition Center.

Wir bieten Ihnen kreative Workshop-Formate, die schnell und effektiv umgesetzt werden können. Im Ignition Center trifft Design Thinking auf die richtige Arbeitsatmosphäre.

Drei Formate für Ihre Zukunft

In der Jam Session helfen wir Ihnen, sich neue Inspirationen für festgefahrene Situationen zu holen.

Im Ignition Workshop spielen wir durch, worüber Sie womöglich nachgedacht, sich selbst aber nie an die Umsetzung getraut haben.

In der Showtime machen wir Ihre Fragestellungen zum Erlebnis: Hier werden Möglichkeiten inszeniert und durchgedacht. Die Teilnehmer werden inspiriert und bekommen so Lust auf neue Projekte. Dazu ist die Showtime auch eine gute Möglichkeit, den Ernstfall zu proben und die Produktpräsentationen für Kunden durchzuspielen.

Die Workshops können zusammen, aber auch einzeln gebucht werden. Im Ignition Center finden Sie genau den Ort, an dem Sie individuell an Ihren Herausforderungen arbeiten können.

Wollen Sie das Ignition Center kennenlernen? Dann sprechen Sie uns noch heute an. 

Handbücher für Aufsichts- und Beiräte

Beiräte und Aufsichtsräte stehen vor stetig neuen Herausforderungen. Dies zeigen steigende rechtliche und regulatorische Vorgaben zu Qualifikation, Rechten & Pflichten, den Überwachungsaufgaben von Aufsichtsratsmitgliedern sowie ein anhaltender Professionalisierungstrend in der Aufsichtsratsarbeit.

Die übersichtlichen KPMG-Handbücher zielen darauf ab, Sie als Aufsichts- oder Beirat bei Ihrer risikoorientierten und fokussierten Überwachung branchenspezifisch zu unterstützen. Die gesonderten Factsheets richten sich explizit an Familienunternehmer und stellen die für Sie relevanten Themen in den Mittelpunkt.

Die komprimierten Nachschlagewerke gibt es im handlichen Kleinformat (Print-Version) oder elektronisch als Tablet-Version.

Derzeit erhalten Sie Ausgaben für folgende Branchen (weitere KPMG-Handbücher in Vorbereitung):

Bei Interesse an der Printversion wenden Sie sich bitte an: de-ar-handbuch@kpmg.com

 

Schon gewusst? KPMG bietet Coaching und Schulungen für Aufsichtsräte. Auf Basis langjähriger Erfahrung und hoher fachlicher Expertise bietet KPMG Aufsichts- und Beiräten in sämtlichen Tätigkeitsbereichen effektive und zuverlässige Unterstützung. Im Fokus steht dabei eine individuelle und integrierte Beratung unter Nutzung verschiedenster Steuerungsinstrumente.

Das perfekte Portfolio

Vor dem Hintergrund niedriger Zinsen und steigender Volatilitäten haben Family Offices vor allem Private Equity als alternative Anlage zu ehemals sicheren Staatsanleihen oder Renten entdeckt. Eine lohnende Möglichkeit, die jedoch besonders geprüft werden muss.

Um Familienvermögen auch in komplexen Investitionsumfeldern transparent und nachhaltig steuern zu können, empfiehlt sich ein wertorientierter Entscheidungs- und Steuerungsansatz. Mit CEDA (Corporate Economic Decision Assessment) wendet KPMG ein Modell an, mit dem Family Officer, Vermögensverwalter und Familienunternehmer Risiko- und Chancenpotenziale sowie Wertentwicklungsszenarien bei Investitionsentscheidungen darstellen können – sowohl in Bezug auf Einzelinvestitionen als auch auf bestehende Investment-Portfolios.

Das Modell ermöglicht die transparente Zerlegung der mit den Einzelinvestments verbundenen Risikoeffekte. Damit ist die direkte Risikosteuerung und Ableitung eindeutiger Handlungsempfehlungen möglich. Beeinflussbare und nicht beeinflussbare Risiken werden inhärent ermittelt und quantifiziert.

Der klare Mehrwert: ein transparenter und standardisierter Vergleich von (Des-)Investitionsalternativen anhand tatsächlich erwarteter Wertveränderungen. Die insbesondere für Family Offices relevanten Performance- und Risikoveränderungen einer Entscheidung auf das Portfolio werden auf Basis eines geschlossenen Ansatzes konsistent berücksichtigt und dargestellt.

Mehr Informationen zu CEDA finden Sie hier.

Mehr Erfolg für Familienunternehmen

Familienunternehmen sind das Herzstück der deutschen Wirtschaft. Keines ist so wie das andere. Sie zu führen und zu entwickeln ist gerade deshalb eine Herausforderung. Ein Beirat kann dabei helfen: als wohlmeinender Aufpasser, Sparringspartner, Personalentscheider, Moderator und Streitschlichter. Er kann falsches Tun verhindern, richtige Entscheidungen unterstützen und Unternehmer vor hohen finanziellen Risiken oder gar Verlusten bewahren. Dennoch haben viele Firmeneigentümer immer noch Vorbehalte, Fremden Einblicke in interne Vorgänge ihres Unternehmens zu ermöglichen. Der Praxisratgeber „Der Beirat“ von Alexander Koeberle-Schmid, Spezialist für Familienunternehmen bei KPMG räumt mit Vorurteilen auf: Er zeigt, wie ein Beirat hilft, ein Unternehmen zu sichern und modern auszurichten und erklärt die Vorteile, ohne mögliche Nachteile zu verschweigen. Der Leser erfährt, wann die Einrichtung eines Beirats sinnvoll ist, wie er ausgestaltet sein sollte oder ein schon bestehender systematisch weiterentwickelt werden kann.

Mehr Informationen zu dem Ratgeber finden Sie hier.

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